Die Linke Stimme in Kriens


  • Abschlussrede Einwohnerratspräsident Raphael Spörri

    Geschätzte Anwesende Einwohnerrätinnen und Einwohnerräte, Gemeinderäte, Gäste und Interessierte

    Nun gilt es die Verantwortung abzugeben und in neue Hände zu überreichen. Ich tue dies mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum einen fällt eine zeitliche Belastung weg welche vor allem meine Familie zu spüren bekam und das eine oder andere mal belastend war. Zum andern werde ich jedoch das Führen und Leiten, sowie das organisieren der jeweiligen Einwohnerrats Sitzungen vermissen. Es war schön zu sehen, dass manchmal trotz etwas Ungewissheit die Geschäfte korrekt und sauber abgeschlossen werden konnten. Mehr ...

  • Gemeindeinitiative Kriens Bezahlbarer Wohnraum – für ein lebenswertes Kriens

    Das Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum ist nach wie vor gross und wird in Kriens durch die Entwicklungen in LuzernSüd und im Zentrum noch zunehmen. Die Bevölkerungszahl wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten durch die bauliche Entwicklung kontinuierlich ansteigen. Speziell in LuzernSüd sind bisher keine Bestrebungen im Gange den Bau von preisgünstigem oder gemeinnützigem Wohnraum zu fördern, obwohl hier das Wachstum am grössten ausfallen wird. Darum ist es wichtig dafür zu sorgen, dass der Bestand an gemeinnützigem Wohnraum mit der Wachstumsentwicklung unserer Städte Schritt hält und noch ausgebaut wird, damit das Verhältnis von gemeinnützigem Wohnraum und solchem des freien Marktes ausgewogen bleibt. Im Moment haben wir das Problem, dass in den letzten Jahrzehnten der gemeinnützige Wohnungsbau stagniert und gemessen am Gesamtwohnungsanteil prozentual um 30 % zurückging.

  • Leserbrief: SVP und FDP – Als ob sie den Rentnern auch 70 Franken geben möchten!

    Antwort auf diverse Artikel in der Luzerner Zeitung, z.B. Podium zum Thema „Rentenreform 2020“

    August 2017

    Hinterhältig und unfair versuchen die FDP- und SVP-er Müller, Vitali, Keller-Suter, Rösti, Brunner und Konsorten einen Keil zwischen Werktätige und Rentner zu schieben. Die armen jetzigen Rentner würden die 70 Franken plus in der AHV nicht kriegen. Heuchlerischer geht es kaum mehr, denn SVP und FDP würden sich zuletzt für eine Erhöhungen der AHV-Renten für alle hingeben. Das Ziel solch fieser Ränkespiele ist eindeutig: Die jetzigen Rentner sollen ein Nein in die Urnen legen. – Dass diese die plus 70 Franken nicht erhalten, ist begründet: Sie kriegen ja nicht  tiefere Renten wegen des reduzierten Umwandlungssatzes, im Gegensatz zu den Aktiven. Die Rentenreform 2020 ist keine Verbesserungsreform, sondern ein insgesamt faires Setzen der Renten auf eine gesündere Basis. Sie enthält Lösungen für die demografischen und gesellschaftlichen Herausforderungen. Deshalb sage ich JA. Mehr ...