Schlagwort: Abstimmung

Stellungnahme zur Ablehnung der Wohninitiative

Die SP-Kriens nimmt mit Bedauern zur Kenntnis, dass eine Mehrheit der abstimmenden Krienser Bevölkerung die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum nicht unterstützen will.Wohnen ist ein Grundrecht. Und mit dem Ruf, der Staat solle sich nicht in den Wohnungsmarkt einmischen, schützen marktliberale Kräfte all jene, die aus diesem Grundbedürfnis Kapital schlagen. Auch das Argument, dass die Initiative

Stadtbezeichnung – eine emotionale oder wegweisende Entscheidung?

2007 wurde die letzte Revision der Gemeindeordnung durchgeführt. Für Kriens ist die Gemeindeordnung gleichbedeutend wie die Bundesverfassung auf Bundesebene. Nun 10 Jahre später, haben wir aufgrund des Inkrafttretens des neuen Finanzhaushaltsgesetzes für die Gemeinden den Auftrag, Teile der Gemeindeordnung anzupassen oder zu ergänzen. Nebst den technischen Aspekten des Finanzhaushaltsgesetzes, sollen auch weitere Änderungen einfliessen, welche

Bericht aus der SP Mitgliederversammlung vom 24. Januar 2018

Am 24.1. begrüsste Raphael Spörri unsere Mitglieder und Gäste zum SP Mitgliederanlass. Informiert wurde über die Abstimmungsvorlagen vom 4. März 2018. Danach fasste die Basis der SP Kriens ihre Parolen. Lebhaft wurde über die neue Gemeindeordnung diskutiert. Es resultierte ein klares JA für die neue GO. Die Meinung zur Wohninitiative der SP Kanton Luzern war

Sichere Prämienverbilligung – Abbau verhindern

In kürze werden die SP-Mitglieder per Briefpost Unterschriftsbogen für die von der SP Kanton Luzern gestartet Initiative “Sichere Prämienverbilligung – Abbau verhindern“ erhalten. Diese kantonale Volksinitiative ist für die SP wichtig und ein zentrales Anliegen unserer sozialen Politik. Es ist auch eine Gelegenheit der Bevölkerung aufzuzeigen, dass die SP die Anliegen der benachteiligten Bevölkerung wahr

Vielen Dank an die KrienserInnen für die Unterstützung der SP-Initiative „Bezahlbarer Wohnraum“!

Die Wohninitiative der SP Kriens ist zustande gekommen und wird in den nächsten Tagen an die Gemeinde überreicht! Mit rund 1000 Unterschriften ist sie ein voller Erfolg. Die SP dankt den vielen BewohnerInnen für die ermutigende Unterstützung, um dieses Thema vor die Gemeindebehörden zu bringen. Der Gemeinderat wird über die Initiative beraten und sie zur Annahme

Leserbrief: Helvetia – Wie hast du’s mit der Solidarität von 1948?

Leserbrief unseres Mitgliedes Franz Baumann in der neuen Luzerner Zeitung zum Ausgang der Abstimmung über die AHV-Reform. Es ist tragisch, wie heute die Altersvorsorge schlechtgeredet wird! Anno 1948 wurden die ersten AHV-Renten ausbezahlt, auch an Pensionierte, die nie auch nur einen Rappen einbezahlt hatten. Solidarität galt damals bei der Mehrheit des Stimmvolks viel. Heute herrscht

Gemeindeinitiative Kriens Bezahlbarer Wohnraum – für ein lebenswertes Kriens

Das Bedürfnis nach bezahlbarem Wohnraum ist nach wie vor gross und wird in Kriens durch die Entwicklungen in LuzernSüd und im Zentrum noch zunehmen. Die Bevölkerungszahl wird in den nächsten Jahren und Jahrzehnten durch die bauliche Entwicklung kontinuierlich ansteigen. Speziell in LuzernSüd sind bisher keine Bestrebungen im Gange den Bau von preisgünstigem oder gemeinnützigem Wohnraum zu

Leserbrief: SVP und FDP – Als ob sie den Rentnern auch 70 Franken geben möchten!

Antwort auf diverse Artikel in der Luzerner Zeitung, z.B. Podium zum Thema „Rentenreform 2020“ August 2017 Hinterhältig und unfair versuchen die FDP- und SVP-er Müller, Vitali, Keller-Suter, Rösti, Brunner und Konsorten einen Keil zwischen Werktätige und Rentner zu schieben. Die armen jetzigen Rentner würden die 70 Franken plus in der AHV nicht kriegen. Heuchlerischer geht

Rückblick Debatte Auslagerung Heime

Wir machen Sachpolitik! Unter diesem Motto wurde an der öffentlichen Mitgliederversammlung vom 23.08. der SP Kriens, heftig aber fair über die Verselbständigung der Heime diskutiert. Rund eineinhalb Stunden wurden Argumente und Gegenargumente vorgebracht. Vor allem das Thema GAV und den Schutz der Arbeitnehmer waren den Anwesenden wichtig. Ausschlaggebend war dann aber das Argument, dass dank