Zu mehr ausgleichender Gerechtigkeit sagen alle JA

In den letzten 170 Jahren haben wir Menschen zusammen so viel CO2 ausgestossen wie die Erde in 800’000 Jahren. So viel, dass sich heute das Klima auf der ganzen Erde immer schneller erwärmt. Immer deutlicher wird, dass ein weltweiter Klimakollaps droht, wenn wir nichts tun. Deshalb hat sich die Schweiz bereits 2015 zusammen mit der internationalen Staatengemeinschaft im Pariser Abkommen dazu verpflichtet, den CO2-Ausstoss bis 2050 auf null reduzieren und damit den Temperaturanstieg auf maximal 2° Celsius zu begrenzen.

Und wie senken wir das Risiko von schädlichen Auswirkungen der Klimaerwärmung? Wie schützen wir unsere heutige Gesundheit und Lebensqualität? Indem wir alles fördern, was den CO2-Ausstoss begrenzt! Das heisst, das Verursacherprinzip mit einer Erhöhung der CO2-Abgabe auf Brennstoffe bei Gebäuden, Fahr- und Flugzeugen stärken und diejenigen zur Kasse bitten, die viel CO2 ausstossen. Profitieren soll unter dem Strich, wer wenig Auto fährt, den öffentlichen Verkehr oder sein Velo nutzt, in einer mittelgrossen Wohnung lebt und nur einmal pro Jahr in die Ferien fliegt. Dazu sollen mehr als die Hälfte der Einnahmen aus den CO2-Abgaben auf Treibstoffe und Flugtickets an uns alle rückvergütet werden. Zu dieser ausgleichenden Klimagerechtigkeit des CO2-Gesetzes sagen wir JA … auch für künftige Generationen! Teste selbst, dass es funktioniert: https://co2-rechner.jglp.ch

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